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hungergames.


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Mein Körper passt sich meinem Geist an...

blöd nur, dass ich ein Elefantengedächtnis habe! :D

Hallo Schönheiten,

ich hab mich mittlerweile wieder etwas beruhigt und werde einfach versuchen, nicht mehr an gestern zu denken.

Es ist krass, dass ich immer wieder ins gleiche Verhaltensmuster zurück falle. Gehts mir schlecht, so klammer ich mich ans Abnehmen, schaue täglich Thinspos, mache Sport,... Ihr kennt das. Und es klappt auch. Wenns mir scheiße geht, nehme ich leichter ab.
Gehts mir dagegen über ne längere Zeit gut (wie damals mit meinem Exfreund z.B.), dann bekommt Essen und diese ganze Figurproblematik ne ganz andere Bedeutung. Es ist nicht mehr so wichtig. Ich fühle mich wohl, esse einfach nur so(!) und es ist okay. Und ich nehme natürlich zu. Aber selbst das ist okay.
Ich bin nicht essgestört, ich bin Teilzeit-Masochist.

Wie auch immer, eigentlich wollte ich garnicht viel schreiben, sondern nur, dass ich mich gewogen habe und mein BMI liegt heute bei 20,3.

Ich werd mir jetzt "The September Issue" anschauen, kennt ihr den Film? Diese Dokumentation über Anna Wintour und die US-Vogue.
Was haltet ihr eigentlich so von Mode und Kosmetik? Wie wichtig ist das alles für euch?
29.7.11 18:02


good(?) morning.

Guten Morgen, Mädels.

Sorry, dass ich mich gestern nicht mehr gemeldet hab, aber mir gings überhaupt nicht gut und mir war so garnicht nach bloggen.
Ich komm grad aus der Dusche, war gestern und heute morgen ja, wie angekündigt, joggen und ooooh mann.. ich hab wirklich null Kondition! Ich kann nicht sagen, dass ich mich besser fühle... so nach dem Sport. Das sagt man doch immer, oder? Endorphine und so ein Krams. Aber ich weiß es gerade wirklich nicht. Ist schon wieder so ein komischer Zwischenzustand...

Naja, ich melde mich später wieder, werde jetzt mal schön nen Kaffee trinken und ein bisschen sauber machen.

Ich werd euch auf eure Kommis natürlich noch antworten und meine Handynummer noch per EMail versenden.

Bis später.
29.7.11 09:51


Masterplan

Momentan habe ich eine Meeenge Zeit.
Eigentlich warte ich nur darauf, dass es endlich Oktober wird und mein Studium (übrigens in Heidelberg, nicht Mainz!, falls ich das hier noch nicht erwähnt habe) endlich beginnt. Ich weiß ganz genau, dass ich mir, wenn ich wieder Verpflichtungen und Termine habe, die viele Freizeit und das Nichtstun zurück wünschen werde, aber so gehts uns wohl allen. Ich werde nicht verstehen können, wie ich mich jemals langweilen konnte, wie es mich nerven konnte, dass ich nichts zu erledigen hatte, wie es mich ankotzen konnte, jeden Morgen so lange schlafen zu können, wie ich wollte. Und genauso wenig werde ich nicht begreifen können, wie ich mir wünschen konnte, mich morgens viel zu früh aus dem Bett zu quälen, unter Zeitdruck fertig zu machen, den ganzen Tag aktiv zu sein, etwas zu leisten und um 22 Uhr total kaputt ins Bett zu fallen. Doch genau DAS brauche und will ich jetzt.
Ich komme mir nutzlos vor.

Daher werde ich nun versuchen, wieder etwas mehr Struktur in meinen Alltag zu bekommen!


Der Plan sieht wie folgt aus:
Ich stehe jeden(!) Morgen um 6 Uhr auf - da bin ich sowieso immer kurz wach, um die Pille einzunehmen, lege mich aber danach immer wieder schlafen. Ich werde aufstehen und sofort joggen gehen!! Ob es regnet oder schneit, ganz egal. Es scheint ja sowieso, als wäre dieses Jahr 365 Tage April, wenn man sich mal die Launen des Wetters anschaut. Also.. ich werde joggen gehen und danach bloggen, damit ihr mich fertig machen könnt (und sollt!), falls ich mich drücke. Was ich nicht tun werde. Hoffe ich. Und ich werde wieder mit Dinner-Cancelling anfangen, das hat mir auf lange Sicht immer am meisten gebracht, da es für mich viel leichter ist, abends (ab 16 Uhr) nichts mehr zu essen, als tagsüber. Und ich will nicht immer bereuen, wenn ich etwas esse. Bis 16 Uhr esse ich und das ist okay, danach nichts mehr. Punkt.
Auf mehr will ich mich jetzt noch nicht festlegen, das soll erstmal ne Woche so laufen, bevor ich alles noch mehr eingrenze.

Was ich euch noch fragen wollte:
Hat jemand von euch vielleicht eine SMS-Flatrate und hat Lust, sich ab und zu (tagsüber, nachts, wann auch immer man gerade reden will) auszutauschen? Lasst es mich wissen.
27.7.11 16:18


Glück kann man eben nicht teilen.

Wer hat sich diesen beschissenen Spruch nur ausgedacht?

Es ist merkwürdig, irgendwie fühlt sich zur Zeit alles falsch an. Und wenn mal was gut läuft, provoziere ich Stress und Streit, nur um mich wieder aufregen zu können wie scheiße doch alles läuft und wie mies alle zu mir sind. Was ist nur los mit mir?

Irgendwann stehe ich wirklich ganz alleine da, wenn ich erfolgreich alle vertrieben habe und kotze mich jeden Abend auf meinem Blog aus, so wie heute. Okay, wir sind also schon bei der Mitleidsnummer angekommen.

Ich hätte so gerne ein Leben, wie die Leute aus diesen Sitcoms. Friends, Scrubs, The O.C.,... ganz egal. Ist euch mal aufgefallen, dass es immer eine GRUPPE junger Leute ist, die alle AUFRICHTIG MITEINANDER BEFREUNDET sind, ihr LEBEN UND GLÜCK TATSÄCHLICH TEILEN? Geht es irgendjemandem von euch im echten Leben so? Ganz abgesehen von den Stories in diesen Serien oder deren Aussehen, Lifestyle, whatever. Es geht nur um diese Freundschaftsgeschichte. Gibt es sowas im wirklichen Leben? Wäre super, wenn ihr mir das Gegenteil beweisen könntet, aber ich glaube nicht daran.
Natürlich habe ich Freunde. Aber nicht solche. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das gehen soll. Meine "beste Freundin" kenne ich seit 21 Jahren (also seit ihrer Geburt) und wir sind mittlerweile die größten Konkurrentinnen, die es gibt. Auf ne freundliche Art und Weise, aber wir konkurrieren. Es gibt tausende Momente, wo ich ihr niemals die Wahrheit sagen könnte. Wenn ich ganz ehrlich bin, kennen wir uns seit der Grundschulzeit wohl garnicht mehr richtig, dafür gibts zu viele Geheimnisse. Irgendwann erreicht man wohl einen Punkt, wo man vorgibt zu sein, wie es von einem erwartet wird. Irgendwann muss man sich für andere ändern oder zumindest so tun als ob. Irgendwas läuft doch da nicht richtig.

Es nervt. Alles.
26.7.11 23:58


Heimlichtuerei

Wie fühlt ihr euch damit?
Ich gehe mal davon aus, dass ein Großteil der Blogger hier -zumindest die, die ich regelmäßig verfolge- anonym bleiben will und seine wahren Gedanken und Gefühle in der Realität nicht preisgibt. Aber warum eigentlich? Verleugnen wir uns damit nicht selbst?
Keine Ahnung wie es bei euch ist, aber ich muss mir leider eingestehen, dass ich oft nicht zu mir selbst stehe. Ich sage und mache Dinge, um zu vertuschen, was wirklich los ist. Ich lüge.
Doch wie konnte es soweit kommen? Liegt es an meinem Umfeld, ist dort niemand, dem ich all dies anvertrauen könnte? Liegt es an mir, bin ich so kaputt, dass ich einen auf heile-Welt mache, nur um nicht zu zeigen, dass ich versagt habe und Hilfe brauche?

Mir geht so vieles durch den Kopf.

Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurück drehen. Ich würde von Anfang an mit offenen Karten spielen und es garnicht erst soweit kommen lassen, dass mich dieses Lügenchaos so fertig macht.

Bin ich die einzige, die einfach nichts auf die Reihe kriegt???
25.7.11 20:54


Gedanken, Gefühle, Entscheidungen

Kennt ihr das Gefühl, wenn man merkt, dass man auf die falschen Leute setzt?

Ich bin kein Unschuldslamm, ich bin mir bewusst, dass auch ich viel Scheiße gebaut habe und einigen Menschen keine gute Freundin war. Jeder macht Fehler, das ist ganz normal... Aber manche Dinge gehen zu weit. Wisst ihr, was ich meine? Das sind keine Fehler mehr, das sind bewusste Entscheidungen.

 

In letzter Zeit habe ich viel nachgedacht. Zeit genug hatte ich ja...
Und ich habe erkannt, dass meine Situation doch garnicht mal so mies ist, wenn man bedenkt, wie grausam die Welt sein kann. ICH bin mein Problem.. aber gleichzeitig auch die Lösung.
Wir sollten alle froh sein, dass wir leben, dass wir gesund(?) sind und es immernoch Chancen gibt, etwas zu ändern. Wir müssen nur den Mut finden und uns Situationen und Personen stellen.
Ich kann hier nur für mich sprechen, aber bei mir ist es an der Zeit, dass sich einiges ändert. Ja, das sage ich oft und mache es damit manchmal sogar noch schlimmer, aber vielleicht gehts genau darum. Vielleicht muss das eine gaaaanze Zeit lang so laufen, damit man die wirklich guten Dinge zu schätzen weiß? Keine Ahnung.

Ich wünsche euch allen viel Mut und viel Kraft. Tut das Richtige.

23.7.11 22:37


Zwischenmeldung

Hallo meine Herzen.

Wie geht's euch heute?

Wie es mir geht, kann ich wiedermal nicht genau sagen. Irgendwas zwischen tot-traurig und superhappy. Macht Sinn, oder?
Es ist, als könnte ich den ganzen Tag weinen, mich in meinem eigenen Elend baden, in meinen Tränen ertränken. Aber das will ich nicht und daher tue ich alles, um zu lachen und meinen Körper irgendwie auszutricksen und freundlich zu sein. Kein Mensch mag depressive Leute, so sieht's leider aus. Bist du dagegen gut drauf und bist "lebensfroh", lieben sie dich. Lächerlich, oder?

Bei mir gibt's nicht viel neues. Habe gestern die Online-Bewerbung für die Uni abgeschickt, jetzt muss ich nur noch ein paar andere Dinge zusammen suchen und wegschicken. Das war's dann endlich.
Kann's kaum erwarten, anzufangen zu studieren, neue Leute kennen zu lernen und ein neues Leben zu beginnen. Quasi.

Was gibt's bei euch Neues? Erzählt doch mal was...
9.6.11 11:18


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